Essentials - DRIFT Modifikationen
 
Sie wollen Sie Ihr eigenes Drift-Car bauen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Hier sind die wesentlichen Modifikationen, die Sie benötigen, um ins Rutschen zu kommen...
 
Sie haben also beschlossen zu lernen, sich mal so richtig treiben zu lassen... An diesem Punkt gehe ich davon aus, dass Sie ein geeignetes Auto mit Hinterradantrieb angeschafft haben, am besten eines mit Schaltgetriebe und genügend Leistung, um die Traktion zu brechen.
 
Bevor Sie sich jetzt verrückt machen, Ihr Erspartes plündern, das Haus neu verpfänden, Ihr komfortables Familienauto auseinandernehmen und in eine knochenharte Profi-Driftmaschine umbauen, wäre es vielleicht eine gute Idee zu sehen, ob Ihnen der Drift-Sport auch tatsächlich Spaß macht. Es gibt verschiedene Anbieter von Driftkursen und Fahrtrainings bei denen Man(n) - und natürlich auch Frau) einen Schnupperkurs besuchen kann. Google ist in diesem Zusammenhang Ihr bester Freund ...
 
Wenn Sie Spaß an diesem Sport haben und dann selbst ein Drift-Car aufbauen wollen, geht es ans eingemachte.
 
PART 1 - Grundlegende Veränderungen
 
Da es Menschen selten in Standardgrößen gibt, müssen die Autohersteller bei der Entwicklung von Sitzen eine große Bandbreite an Formen und Größen berücksichtigen. Das Ergebnis ist, dass diese Sitze zwar auf einer langen Reise bequem sind und einen großen Verstellbereich bieten, für den Einsatz im Motorsport jedoch eher nicht geeignet sind.
 
Wenn Sie Ihr Auto geschickt um eine Kurve driften lassen oder schnell die Richtung ändern, wollen Sie nicht auch noch mit Ihrem Sitz kämpfen. Sie brauchen einen Sitz der Ihnen einen guten Support bietet und vor allem auch halt gibt. Der Austausch des "Standard"-Fahrersitzes gegen einen Rennsitz mit fester Rückenlehne und guten Sicherheitsgurten daher schonmal eine der Modifikationen, die Sie vornehmen sollten.